Neuigkeiten & Hintergründe

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Kunde zahlt Handwerkerrechnung nicht: Das können Sie tun!

Von Nicole Goldstein-Rackow, (Kommentare: 0) | Kundenmanagement

Zahlungsausfälle können gerade kleine Betriebe in arge Bedrängnis führen. Wer ohnehin knapp kalkulieren muss und mit dem Gewinn eines Auftrags bereits für die Materialbeschaffung des nächsten rechnet, stößt schnell an seine finanziellen Grenzen, wenn plötzlich ein Auftraggeber nicht bezahlt – oder noch schlimmer, wenn der Zahlungseingang vom Auftraggeber vermehrt ausbleiben. In solchen Fällen des Zahlungsverzugs ist es wichtig, zügig zu handeln, um die Lücke des Zahlungsverzugs möglichst schnell schließen zu können. Zögern Sie nicht, berechtigte Forderungen wie offene fällige Rechnungen gegenüber den Schuldner auch deutlich zu machen – notfalls mehrfach und mit Nachdruck.

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Erfolgreiches Marketing auf Instagram – Schritt 1: Das gelungene Profil

Von Celina Scherr, (Kommentare: 0) | Social Media

Seitdem am 16. Juli 2010 das erste Bild auf Instagram gepostet wurde, hat sich vieles geändert. Mittlerweile ist Instagram weit mehr als ein soziales Netzwerk, auf dem man Schnappschüsse von seinem Urlaub oder Essen mit seinen Freunden teilt. Klar, der Grundgedanke ist noch derselbe, allerdings ist Instagram mit 18 Millionen Nutzern allein in Deutschland eine ideale Werbeplattform, um neue Kunden oder potentielle Angestellte zu gewinnen. 60,4% aller Nutzer loggen sich täglich ein, was Instagram zur am zweit häufigsten genutzten Social-Media-Plattform nach Facebook macht. Damit auch Sie das Optimale aus Instagram ziehen können, haben wir für Sie eine Liste mit den wichtigsten Fakten, Tipps und Tricks zum Erstellen eines gelungenen Profils zusammengestellt.

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Sind Ihre Mitarbeiter häufig krank? Das können Sie tun!

Von Celina Scherr, (Kommentare: 0) | Mitarbeitermanagement

2016 waren im Durchschnitt alle Arbeitnehmer 17,2 Tage krank, wobei Branchen in denen Mitarbeiter körperlich anstrengende Arbeit verrichteten mit 23 Ausfalltagen zu Buche schlugen. Im Schnitt kostete jeder Arbeitsunfähigkeitstag die Betriebe 200-400 €. Die häufigsten Krankheiten sind dabei solche des Muskel- und Skelettsystems wie z.B. Rückenschmerzen; psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen wie z.B. Burn Out oder Depressionen; sowie Erkrankungen des Atmungssystems. Letztere sind vor allem bei jüngeren Arbeitnehmern und Auszubildenden zu beobachten.

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Das kleine 1x1 der korrekten Kündigung – Teil 2: Wie führt man ein Kündigungsgespräch?

Von Celina Scherr, (Kommentare: 0) | Mitarbeitermanagement

Das Kündigungsgespräch: Selbst erfahrene Personalchefs fürchten diese Unterhaltung, denn wer überbringt schon gerne schlechte Botschaften? In manchen Momenten ist eine Kündigung allerdings unausweichlich. Haben Sie nicht mehr genügend Aufträge, um den Mitarbeiter zu beschäftigen? Ist das Verhalten oder die Arbeitsweise Ihres Angestellten trotz vorausgegangener Gespräche immer noch inakzeptabel? Wenn ja, dann sollten Sie folgende Punkte beachten, damit das Kündigungsgespräch so reibungslos wie möglich abläuft.

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Das kleine 1x1 der korrekten Kündigung – Teil 1: Wann und wie darf man kündigen?

Von Celina Scherr, (Kommentare: 0) | Mitarbeitermanagement, Rechtliches

Auch wenn Filme häufig den Eindruck vermitteln, eine Kündigung sei mit den Worten „Sie sind gefeuert!“ erledigt – Damit sie rechtlich und menschlich korrekt abläuft, müssen Sie einige Punkte beachten. Während auf der Leinwand der cholerische Chef die eingangs zitierten Worte gern durch das gesamte Büro brüllt, damit jeder einzelne Mitarbeiter die Kündigung miterlebt und der Gekündigte maximal gedemütigt wurde, wäre eine solche Kündigung eines Mitarbeiters in der Realität nicht wirksam. Schon kleine Fehler können Sie angreifbar machen und viel Geld kosten.

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